26 Januar 2026
Wie lange geht weihnachten?

Kurzantwort: Weihnachten geht in Deutschland meist vom 24. Dezember bis zum 26. Dezember, wobei viele Traditionen die Feierzeit bis zum 6. Januar verlängern. Diese einfache Einordnung hilft bei Planung und Familienzusammentreffen, zeigt aber auch den Unterschied zwischen staatlichen Feiertagen und kirchlichen Bräuchen.
Kurzantwort zur dauer
Der Kernzeitraum umfasst Heiligabend am 24. Dezember sowie den 1. und 2. Weihnachtsfeiertag am 25. und 26. Dezember. Staatlich sind vor allem der 25. und 26. Dezember als gesetzliche Feiertage anerkannt, Heiligabend ist kulturell prägend und oft arbeitsfrei geregelt. In vielen Haushalten und Gemeinden gilt die Weihnachtszeit traditionell bis zum 6. Januar, dem Dreikönigstag.
Begriffe einfach erklärt
Heiligabend, 24.12.: Familien kommen zusammen, es gibt Bescherung und häufig eine christliche Mitternachtsmesse. 1. Weihnachtsfeiertag, 25.12.: Offizieller Feiertag mit Ruhe und Gottesdiensten. 2. Weihnachtsfeiertag, 26.12.: Fortsetzung der Feierlichkeiten und oft weiterer Familientag. Heilige Drei Könige, 6.1.: Kirchlich gilt dieser Tag in vielen Traditionen als Abschluss der Weihnachtszeit; regional kann er außerdem ein offizieller Feiertag sein.
Wichtige termine kurz
Neben den Kernterminen sind Nikolaustag am 6. Dezember und die Adventssonntage Teil des Vorlaufs. Silvester am 31. Dezember und Neujahr am 1. Januar sind separate Feierlichkeiten, die selten als Teil der offiziellen Weihnachtsfeiertage gewertet werden. Bei Familienzusammenkünften zeigen sich oft liebevolle Details wie passende Weihnachtspullover für die ganze Familie, die Stimmung und Wiedererkennung schaffen (Weihnachtspullover familie). Für Kinder sind leuchtende Varianten beliebt (Weihnachtspullover kinder), und bei lustigen Partys kommen gerne ungewöhnliche Designs zum Einsatz (ungewöhnliche Weihnachtspullover).
Weihnachtstage und ihre Stimmung
Wenn die Kerzen auf dem Tisch flackern und der Duft von Tannennadeln und frisch gebackenem Gebäck durch die Räume zieht, entfaltet sich die besondere Stimmung der Weihnachtstage. Der 24. Dezember bleibt der Abend der engen Familie, mit warmem Licht, leiser Musik und dem langen Moment vor der Bescherung. Viele treffen sich zur Mitternachtsmesse, während andere den Abend mit Geschichten und Glasen Glühwein ausklingen lassen.
Der 25. Dezember wirkt oft wie eine stille Fortsetzung. Die Straßen sind ruhiger, Kirchenglocken klingen und das reichhaltige Festessen gibt Raum für Gespräche und gemütliche Pausen. Am 26. Dezember setzt sich die Festlichkeit fort, es werden Besuche gemacht, Teller geteilt und die Wärme von dicken Decken und Strick spürbar. Zwischen Tannenduft und der Melodie alter Weihnachtslieder entsteht das Gefühl, dass Weihnachten noch nicht ganz vorüber ist.
Silvester und Neujahr stehen für sich, mit Feuerwerk, Sekt und neuen Vorsätzen. Auch wenn diese Tage getrennt von den offiziellen Weihnachtsfeiertagen betrachtet werden, verweben sie sich oft mit Erinnerungen an das gerade Erlebte. Der 6. Januar markiert in kirchlicher Tradition das Ende der längeren Weihnachtszeit. In manchen Regionen nimmt man an diesem Tag die Dekorationen ab und lässt die letzten Lichter langsam verlöschen.
Weihnachtszeit verlängern: So bleibt die Atmosphäre
Wer die Stimmung über die offiziellen Tage hinaus erhalten möchte, kann kleine Gewohnheiten festhalten, die Sinneswahrnehmungen ansprechen. Ein freier Vormittag mit Kerzenschein, eine Schale mit getrockneten Orangen und Gewürzen, das leise Knistern von Musik aus dem alten Radio sorgen dafür, dass das Gefühl von Geborgenheit weiterlebt. Besonders wirkungsvoll ist das bewusste Fortführen von kleinen Traditionen; das wiederholte Zusammensitzen, das gemeinsame Anzünden einer Kerze und das Erzählen von Anekdoten verbinden und nähren die Erinnerung.
Eine unaufdringliche Möglichkeit, die Behaglichkeit zu verlängern, ist die Wahl der Kleidung. Ein gemütlicher Weihnachtspullover wirkt wie eine Umarmung, die man mit sich trägt. Er passt an ruhigen Sonntagen nach dem Fest, bei gemütlichen Filmabenden und beim offenen Kamin. Dazu gehören oft weiche Socken; kuschelige Weihnachtssocken halten die Füße warm und runden das Gefühl von Zuhause ab.
Regionale Bräuche geben der Verlängerung ein Gesicht. In manchen Dörfern erklingen noch einmal traditionelle Gesänge, auf Marktplätzen bleiben Winterlichter länger angezündet, und Konditoreien bieten spezielle Dreikönigskuchen an. Diese kleinen, lokalen Besonderheiten halten die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart lebendig und schenken Alltagstagen einen Hauch von Fest.
Praktisch ist es, nach dem Kernfest einen sanften Übergang zu schaffen. Räume halfen mit einer reduzierten Dekoration, sodass Lichter und ausgewählte Ornamente länger erhalten bleiben. Wer frühzeitig alles wegräumt, nimmt sich oft auch einen Bruch mit der Stimmung. Ein behutsamer Abbau lässt Erinnerungen länger nachklingen und schafft Platz für neue Ideen, zum Beispiel für gemütliche Nachmittage mit Punsch und alten Fotoalben.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert Weihnachten offiziell?
Offiziell gelten in Deutschland vor allem der 25. und der 26. Dezember als gesetzliche Feiertage. Heiligabend am 24. Dezember ist kulturell sehr wichtig, aber nicht bundeseinheitlich gesetzlich geregelt.
Gehört der 24. Dezember zu den gesetzlichen Feiertagen?
Nein, Heiligabend ist nicht in allen Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag. Viele Arbeitgeber regeln diesen Tag intern, oft mit verkürzten Arbeitszeiten oder Freistellungen.
Ist der 6. Januar Teil der Weihnachtszeit?
Kirchlich gilt der 6. Januar in vielen Traditionen als Ende der Weihnachtszeit. Als gesetzlicher Feiertag ist dieser Tag nur in einigen Bundesländern ausgewiesen, sodass die Bedeutung regional unterschiedlich ist.
Wie unterscheiden sich kirchliche und staatliche Sichtweisen auf die Dauer von Weihnachten?
Der Staat definiert Feiertage und damit arbeitsfreie Tage, während die Kirche die liturgische Zeit bis Epiphanias betrachtet. In der Alltagspraxis führen beide Perspektiven zu einer Überlagerung von offiziellen und traditionellen Zeiträumen.
Wie wird Weihnachten in Schulkalendern dargestellt?
Schulkalender listen gewöhnlich die Adventszeit, Nikolaustag und die Weihnachtsferien auf. Die genauen Ferientage variieren je nach Bundesland und Jahr, weshalb ein Blick in den aktuellen Kalender ratsam ist.
Gibt es regionale Unterschiede bei den Weihnachtsfeiern in Deutschland?
Ja. Neben der unterschiedlichen gesetzlichen Lage am 6. Januar existieren lokale Bräuche und Zeitpunkte für das Auf- und Abbauen der Dekoration. Diese Vielfalt macht die Weihnachtszeit in Europa so reich und persönlich.
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